Atemarbeit ist hilfreich bei:
- Erschöpfung, Depressionen, Angst- und Schmerzzuständen
- Stressbewältigung, Burn-Out-Syndrom
- Allgemein psychosomatischer Art, z.B. Angst und Erschöpfungszustände
- Herabgesetztem Körpergefühl
- Krisenbegleitung und der Begleitung auf dem geistig-seelischen Entwicklungsweg
Durch das Üben am Atem vertiefen Sie die Empfindungs- und Atemfähigkeit. Sie bekommen Einfluss auf Ihre Haltung und Ihre Körperspannung.
Die Empfindungsfähigkeit für Ihren eigenen Atem entwickelt Selbst-Vertrauen, dass in der Arbeit stetig wächst. Sie bekommen Empfindungen für die eigene Haltung, die eigenen Bedürfnisse, das eigene Maß.
Muskulatur, Gelenke, Organe können entspannen, die Durchblutung wird angeregt und Gewebefunktionen werden verbessert.
Das Gehirn, unser Denkorgan und die Kommandozentrale des Nerven-Systems, wird in der Vollatmung durch verbesserte Sauerstoffversorgung leistungsfähiger, denn Sauerstoffmangel bewirkt im Gehirn vielerlei mentale Störungen.
Es handelt sich um eine psychologisch beratende Tätigkeit außerhalb der Heilkunde. Diese ist somit nach dem Psychotherapeutengesetz nicht genehmigungs- oder überwachungspflichtig, "denn zur Ausübung von Psychotherapie gehören nicht psychologische Tätigkeiten, die die Aufarbeitung und Überwindung sozialer Konflikte oder sonstige Zwecke außerhalb der Heilkunde zum Gegenstand haben"
(PsychThG § 1 Berufsausübung, Abs. 3). |